Vergangene Woche waren wir mit Marieke im Krankenhaus zur Bauchnabel-OP. Von klein auf hatte Marieke einen Nabelbruch, welcher auch trotz abwarten (Rat der Ärzte) nicht von allein wegging. Nun hatten wir wieder mal eine Woche Urlaub und wozu kann man diesen besser nutzen als die Zeit im Krankenhaus zu verbringen. Montag also zur Voruntersuchung und geschaut ob unsere Große gesund und munter ist. Check bestanden. Mittwoch ging es dann zur OP. Natürlich war sie aufgeregt und hatte auch Angst, aber durch aufmuntern und einem sehr netten Ärzteteam verschwanden auch bei Marieke die Sorgen. Vor der OP bekam sie einen Beruhigungssaft und auf Anraten des Anästhesiearztes liessen wir Marieke lieber auf dem Schoß, denn sie bekam wie angekündigt eine süßeSchlagseite... Nach dem der Saft zu wirken begann brachten wir sie zum OP, wo Marieke samt Kuscheldecke vom Arzt übernommen wurde. So eine dreiviertel Stunde später wurden wir dann vom Warteraum in den Aufwachraum geholt. Es dauerte noch circa eine Stunde bis unsere Operierte die Augen wieder aufschlug. Zur Stärkung gab es einen mitgebrachten Kakao. Dank Nierenschale, welche wir uns noch mitgeben ließen, blieb das Auto auf der Heimfahrt sauber. Die Übelkeit setzte nämlich, wider Erwarten der Aufwachschwester, doch noch ein und befreite den Kakao wieder. An einer Ampel hörte ich nur von hinten "... nicht so ruckeln, es schwappt!"
Am Donnerstag dann wieder ins Krankenhaus, Nachsorge. Und da es so schön war werden wir am morgigen Dienstag noch mal hin. Aber egal, Marieke hat die OP super überstanden, Bauch ist schick und der Modellkarriere steht nun nichts mehr im Weg...
Am gestrigen Sonntag war hier im Ort das alljährliche Spätsommerfest.
welches wir gemeinsam mit Freunden besuchten. Bei den vielen bunten Ständen hielt es Hendrik kaum im Buggy. Beim Versuch sich im Buggy vorzubeugen merkte Hendrik sehr schnell, dass der Verschlußbügel nicht eingerastet war. Kopfüber auf den Boden, Unterlippe blutig, Geschrei groß. Ein örtlicher Feuerwehrmann gab dann aber Entwarnung. Nach dem das Blut nicht mehr lief konnte man erkennen, dass nicht genäht werden mußte. Heute konnte Hendrik schon wieder besser sprechen. Trotzdem zeigt er häufig auf seinen Mund und meint "...da.. Nanni aua..."
.jpg)
.jpg)
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen