Dienstag, 13. Dezember 2011

Sprüche...

Anne ist mit Marieke auf dem Weg zur KiTa zum alljährlichen Laternenfest.
Unterweg treffen sie zwei andere Mütter mit ihren Mädchen Emma und Charleen,
welche auch zu Mariekes Gruppe gehören.
Die beiden Mädchen haben jeweils eine Pferdchen-Laterne,
Marieke bastelte zuvor mit Anne eine hübsche Fischlaterne.
Emma und Charleen gehen los und begleiten Ihren Gang mit lauten Hüüüaaa-, Hüüüaaa-Rufen.
Marieke geht nebenher mit: "blubb, blubb..."

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Marieke sitzt im Auto neben mir und möchte naschen, am besten alles durcheinander.
"Papa, sind das Deine Gummitiere?"
"Ja, das sind meine."
"Papa, gib mir welche!"
"Nein, Du hast gerade genascht, mehr gibt es nicht."
"Doch, ich will aber"
"So schon gar nicht und nun höre bitte auf, wir sind doch Freunde oder?"
(klappt nicht immer, aber oft...)
"Du mußt mir welche abgeben, dass machen Freunde so, wirklich Papa..."
"Marieke, nun ist aber Schluß!"
"Na gut Papa, wir sind Freunde, aber wenn Du mir nichts abgibst,
darfst Du nicht zu meinem Geburtstag kommen!"
"Na gut."
Nach einer Weile meinte sie:
"Ach Papa, Du bist ja doch immer da, stimmts?"

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Marieke ruft abends aus ihrem Bett:
"Papa, mir tun beide Arme und ein Bein weh."
"Mmmhhh, was können wir denn da machen?"
"Du mußt Heilecreme darauf machen!"
"Aber ich kann Dir nicht versprechen, dass es dann nicht mehr weh tut,
das liegt bestimmt daran, dass Du wieder wächst."
"Aber Papa, ich wollte doch gar nicht mehr wachsen..."

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Zu unserem Umzug haben wir Marieke bei Freunden unterbringen können,
was für Marieke und für uns eine große Unterstützung war.
Nach dem ich unsere Tochter abends wieder abholte hörte ich auf einmal die Worte:
"Was war denn dit?".
Erst dachte ich mich verhört zu haben, "leider" wiederholte sie es kurze Zeit später.
Gestern hörte ich es dann wieder:
"Papa, was war den ditte?"
Verdammt, ick will nich, daß det Gör anfängt zu berlinern...

Dienstag, 4. Oktober 2011

ausflug mit dem rad und hendriks erster brei

vorletztes wochenende waren wir zum ersten mal alle gemeinsam mit den rädern unterwegs und es klappte wunderbar...

...und dieses wochenende bekam hendrik zum ersten mal brei, aber lecker war der wohl nicht...

Montag, 19. September 2011

auftritt am potsdamer platz...

am sonntag war weltkindertag und marieke hatte mit den liedermachern christian rau & fredy conrad und den fezi-strolchen einen auftritt am potsdamer platz. umgeben von bekannten moderatoren, mikrofonen und kameras war es schon recht imposant, ist ja schließlich einer der bekanntesten plätze der hauptstadt. sogar der bundespräsident sollte später auch noch vorbeikommen. sehr interessant war es für uns eltern zu sehen, dass die bühne vor dem auftritt von einem polizisten und einem sprengstoffspürhund kontrolliert wurde. sehr beruhigend, schließlich würde so eine explosion die kinder ganz schön aus dem takt bringen...
bis kurz vor dem auftritt hat es mächtig gegossen, doch mit dem auftritt schauten sogar einige sonnenstrahlen hervor. mariekes rufen im auto nach "LIEBE, LIEBE SONNE..." konnte sie auch nicht überhört haben. der auftritt war dann sehr schön und die kinder hatten spass. der bundespräsident mußte später ohne uns auskommen, die familie hatte hunger und zog in richtung bratwurstduft weiter. ich glaube wohl immer noch, daß marieke unser "kleines" töchterchen ist, denn ich kaufte uns zwei bratwürste und meinte, marieke kann ja mal abbeißen. anne lachte nur als marieke sich eine für sich griff und selbstverständlich aufaß. anschließend wollte sie ein eis... die kleine...

Samstag, 13. August 2011

hendriks geburt...

Nun komme ich endlich dazu über Hendriks Geburt zu schreiben. Aber einen solchen Abend vergisst man nicht so schnell...

Seit einigen Tagen meinte Anne schon, dass es nun wohl soweit sei. Telefonnummern von Geburts- und Krankenhaus lagen schon lange bereit, Geburtstasche stand gepackt auf dem Flur, Babyschale schon im Auto, alles war perfekt durchgeplant. Die heiße Phase begann, als Anne mich am 19. April um kurz vor 19 Uhr auf Arbeit anrief:
"Lass Dir ja nicht einfallen heute länger zu arbeiten."
"Warum?"
"Ich glaube es könnte heute kommen"
"Was? Soll ich ein Taxi nehmen?"
"Nein, reicht mit der Bahn, aber bitte nicht später kommen."
Ich also los und bin kurz nach acht zu Hause. "Und, wie sieht's aus?"
"Na ja, kannst die Schuhe anbehalten, wir haben um halb neun Termin im Geburtshaus..."
"Wie, was... jetzt gleich? Wie weit ist es denn?"
"Wie gesagt, Du kannst die Schuhe anbehalten." Die Wehen spürte sie schon seit 17:45 Uhr.
Marieke kam aus Ihrem Bett und ich meinte nur, sie solle sich schnell mal anziehen, denn für den Ernstfall hatten wir eine Übernachtungsmöglichkeit bei einer Freundin ausgemacht. Marieke verstand nicht so recht, warum sie sich zum schlafengehen wieder anziehen soll, ich wußte auf einmal nicht was ich zuerst tun wollte/sollte/müßte, aber zum Glück hatte Anne die Situation (wie so oft) unter Kontrolle und koordinierte uns...
Anne hatte sich schon Monate zuvor für eine Geburt in einem Geburtshaus entschieden. Ihr Wunsch war eine ambulante Geburt bei wohnlicher Atmosphäre mit einer uns durch regelmäßige Vorsorgetermine bekannten Hebamme. Ein Krankenhaus wurde nur für den Notfall eingeplant.
So, noch schnell eine Decke auf Annes Autositz, falls die Fruchtblase unsere zeitliche Planung durchkreuzt. Das Auto braucht ja keine bleibende Erinnerung...
Fertig, alle ins Auto und zuerst Marieke abgeben. Nebenbei beruhigte mich Anne etwas.
Der Weg ins Geburtshaus war vorher optimal geplant und um diese Uhrzeit die Strassen auch schön leer. Angekommen, durchatmen... Mit "unserer" Hebamme Katja war abgesprochen, dass sie kommt, sobald sich ein Ergebnis abzeichnet. Während wir uns in unser favorisiertes Enbindungszimmer einzogen, als Nordlichter wählten wir Strandkorb und Muscheldeko, wurden wir von Hebamme Caro umsorgt. Nach erster Untersuchung meinte diese, dass es für sie noch nicht so klar sei, ob sich die Geburt wirklich für heute Nacht abzeichnen würde. Bewegung wurde angeregt, dann wäre die Entscheidung des Babys in zwei Stunden erkennbarer. Caro entschuldigte sich danach in einen Termin und so blieben wir die kommenden 1 1/2 Stunden für uns, Anne, ich und ein langer Flur... Mit der Bewegung steigerten sich auch die Wehen. Anne, ich und der Flur lernten uns sehr intensiv kennen und ich versuchte Anne mit einigen aufmunternden Worten die Schmerzen zu lindern.
"Wenn Du am Ende des Flures angekommen bist, solltest Du unbedingt mal um die Ecke gehen"
"Warum?"
"Da ist noch ein anderer Flur und die Küche, siehst einfach mal etwas anderes..."
Nicht so gut...
Bei einer etwas stärkeren Wehe stemmte sich Anne mit den Händen gegen eine Tür, wohl um die Schmerzen besser zu verarbeiten.
"Nicht drücken Schatz, ist abgeschlossen. Du mußt treten, so bekommst Du sie sonst nie auf..."
Nicht so gut...
Auch Aufmunterungen wie "Hast Du beim letzten mal gut aufgepaßt? Dann weißt Du ja noch wie es geht..."
Nicht so gut...
Caro kam auch wieder zurück und das Ergebnis der nächste Untersuchung sah dann auch schon anders aus. "Unsere" Hebamme Katja kam nun hinzu und der Endspurt begann. Vor dem Bett kniend und mit den Armen am Bett abstützend hielt ich Annes Hände, sie versuchte dagegen während der Wehen meine Hände zu brechen. Um kurz nach 00 Uhr war es dann soweit. Die Fruchtblase platzte, ich kniete mittendrin und Katja meinte noch aufmunternd zu Anne "Ich sehe schon das Köpfchen, magst Du mal mit Deiner Hand fühlen?". Anne verneinte, wohl auch um den Blutkreislauf in meinen Händen nicht voreilig wieder freizugeben. Mit einem Platsch war es dann soweit, um 00:14 Uhr landete Hendrik sprichwörtlich auf dem Boden der Tatsachen. In Annes Arm mußte er dann erst einmal realisieren, dass die Pension Mamabauch ein Ende hat. Anschließend durfte ich die Nabelschnur zerschneiden, ein Zurück somit nicht möglich... Glücklich und fertig lagen wir drei dann auf dem Bett und kuschelten. Nebenbei wurden die ausstehenden Untersuchungen durchgeführt, die Möglichkeit Mutterkuchen und Fruchtblase so zu sehen, werde ich wohl nie wieder haben. Aber interessant, Hendriks "alte Möbel" anzuschauen. Die Checks waren alle in Ordnung. Anne nahm anschließend eine erfrischende Dusche und danach machten wir uns kurz nach halb 3 auf den Heimweg. Um 3 lagen Anne, Hendrik und ich in unseren Betten, total fertig, aber glücklich. Ein paar Stunden später, so gegen halb 6, wurden wir dann wieder wach und bestaunten unseren Zwerg bei Tageslicht. Gekommen um zu bleiben...

Montag, 8. August 2011

schwimmbadrutsche...

gestern waren marieke und ich im schwimmbad.
nachdem wir ein wenig im wasser tobten, kam dann die frage "papa, darf ich rutschen?". ich sagte ihr, dass die rutsche gerade von größeren kindern genutzt wurde und ich sie nicht in dieses gedränge lassen wollte. marieke ließ nicht locker und fragte ein paar minuten später wieder. wenig später war die rutsche dann frei, marieke begab sich zur leiter und ich mußte am rutschenende auf sie warten. nach ihr gingen zwei größere jungs die leiter hinauf, wovon der erste ein circa zwölfjähriger, für sein gewicht zu klein geratener bengel war. warum umschreiben, er war so breit wie hoch. nachdem marieke oben ankam vergewisserte sie sich nochmals mit einem blick zu mir, dass ich sie auch ja am ende der rutsche auffange. ich wartete also mit ausgebreiteten armen, als vor mir etwas großes die letzte kurve der rutsche nahm und mir der dicke ins gesicht sprang. als ich wieder auftauchte stand marieke am beckenrand und meinte nur "papa, ich trau mich heute doch nicht..."

Donnerstag, 30. Juni 2011

Sonntag, 15. Mai 2011

bilder...

hier wieder ein paar neue bilder . uns geht es einfach gut und wir wachsen jeden tag mehr zusammen. werden bestimmt ein super team...
hendrik lag gestern im wohnzimmer in seiner wippe. marieke kommt von dort aus in die küche und meint: "ich hab ihn rausgenommen und ein kussi gegeben."
"WEN hast du rausgenommen?"
"na den nucki..."
durchatmen und vertrauen, es klappt schon alles!




Sonntag, 24. April 2011

die ersten tage...

heute ist ostern und hendrik ist nun seit fünf tagen auf der welt. schnell ist einem wieder bewußt, wie schön und stressig zugleich es doch ist, aber es gehört ja alles dazu.marieke hat ihr brüderchen schnell angenommen. am ersten tag fragte sie zwar mehrmals nach, wann denn der junge wieder abgeholt wird und wo seine eltern sind, aber wie soll eine dreijährige auch verstehen, das dieses fremde wesen auf einmal zur familie gehört. am nächsten morgen war es dann schon anders. sie kam gleich zum kuscheln ins bett und aus platzmangel ging ich freiwillig auf die couch.

schon süß, wenn unsere kleine "große" zum weinenden baby sagt: "ja was denn, ich bin doch da, brauchst du doch keine angst haben, ich bin doch da..."

heute kommt marieke aus dem wohnzimmer, in welchem hendrik liegt, und sagt auf dem flur zu anne: "ich hab' ihn ganz doll gerollt!"
"WEN hast du gerollt???"
Marieke wieder: "na den ei" und zeigt auf ein osterei aus pappe.
anne atmet durch...

marieke bekam heute vom osterhasen ein kinderfahrrad geschenkt. eigentlich etwas zu groß für ostern, aber wenn man schon an weihnachten geburtstag hat, muß es auch mal etwas mitten im jahr geben. anfänglich noch etwas vorsichtig, da das rad trotz stützräder wackelte. aber am abend machte sie mit mir eine tor von fast zwei kilometern, und ich im schnellschritt nebenher...
"marieke, wir müßten dann mal langsam..."
"nein papa, nicht nach hause, weiter fahren"

annes eltern waren heute zu besuch. nachdem sie wieder gefahren sind sitzen wir abends auf der couch, marieke hat ihren bruder auf dem schoß und schnuppert an seinem kopf.
anne: "na, wonach schnuppert dein bruder?"
marieke: "nach oma..."

Mittwoch, 20. April 2011

hendrik ist da...

marieke hat heute ein brüderchen bekommen. er heißt hendrik und wurde um 00:14 uhr geboren, wiegt 3630 gramm und ist 50 cm groß. und das ist unser kleiner:

Mittwoch, 16. März 2011

erster auftritt...

am samstag war im fez das "musikfestival klangwelten" und marieke hatte ihren ersten auftritt mit den fezi-strolchen. wir vier, oma ute war auch dabei, fuhren zur mittagszeit also zum fez, aßen eine kleinigkeit zum mittag und gegen 12:30 uhr trafen sich die kinder mit ihrer leiterin und stimmten sich schon mal ein wenig auf ihr tolles ereignis ein. um 13:30 war dann der große auftritt auf der hauptbühne. leider keine so passende zeit, denn normalerweise wäre jetzt mittagsschlaf angesagt, und dass merkte man auch. mit dem finger im mund wurde erst einmal die beleuchtung bestaunt, manchmal auch mitgesungen, dann wieder mama und papa im publikum gesucht und gegen ende wollte doch diese blöde weste nicht so wie marieke es wollte ;-) aber es hat ihr viel spass gemacht und das ist die hauptsache, schließlich ist es ja auch nicht so leicht vor großem publikum aufzutreten. unser zwerg hat es toll gemacht!

Sonntag, 13. März 2011

Mittwoch, 23. Februar 2011

fasching...

die aufregung war marieke schon gestern anzumerken, das einschlafen wollte gar nicht so klappen, denn heute war fasching in der kita. marieke verkleidete sich als maus, schwänzchen und ohren waren schon toll, aber die schminke im gesicht konnte sie nicht genug abtasten... und als die meisten kinder zum frühstück in die kita gebracht wurden, war das gegenseitige interesse natürlich groß, wer geht als wer oder was? die feen waren auf jeden fall in der überzahl... mit ein wenig überedungskunst durfte ich unserer maus heute abend vor dem schlafen die restliche farbe vom gesicht waschen, jedoch nicht ohne die frage "darf ich morgen wieder...?"

Donnerstag, 27. Januar 2011

malen und basteln...

da marieke so gern malt und bastelt nutzen wir häufig die angebote des fez in der wuhlheide. die kinder können viele kreative sachen ausprobieren und was spass macht und gefällt, da bleibt man dann gern auch etwas länger, hauptsache, es gefällt dem zwerg. das meiste geht auch wieder rauszuwaschen... ;-)

Donnerstag, 20. Januar 2011

märchen...

nach der kita erzählt marieke hin und wieder von märchen, welche es dort manchmal als hörspiel gibt. gut, dachte ich, wenn ihr märchen so gefallen, kaufen wir einfach mal ein märchenbuch. grimms märchen, 400 seiten, also genug stoff zum vorlesen...
zwei märchen sind einsame favoriten, "rotkäppchen" und "der wolf und die sieben geißlein", das eine inzwischen 3 mal, das andere 2 mal gelesen. andere märchen sind für marieke uninteressant, kommt ja schließlich kein wolf darin vor. "rotkäppchen" vorlesen gepaart mit geschätzten 83 mal "warum?" ist schon lustig und fordert richtig. was hatte denn die kranke großmutter, bauchschmerzen? warum geht sie nicht zum onkel doktor? wie bitteschön erklärt man einem kind, dass der kranken großmutter kuchen und wein gebracht wurden? warum trinkt sie denn wein, wenn man krank ist muss man tee trinken!? soll ich marieke erzählen, die oma war so krank, da half nur noch alkohol? warum geht das mädchen alleine in den wald, warum hatte sie vor dem wolf keine angst? weil es immer noch sicherer ist im wald einen wolf zu treffen als einen katholischen pfarrer!? warum frass er die großmutter, zog ihre kleider an, legte sich ins bett und zog die vorhänge zu, warum hatte das bett der oma vorhänge, hatte sie keine gardinen am fenster? warum frisst der wolf rotkäppchen und die oma, dass macht man doch nicht?
danke gebrüder grimm, vielen dank, an dieses eine kleine fragewort habt ihr wohl damals nicht gedacht... WARUM nicht?

Montag, 17. Januar 2011

puppenoma...

marieke war heute wieder zum musikunterricht, ihre puppi mußte natürlich auch mit. nach der stunde blieb puppi im raum allein zurück und die lehrerin katharina brachte sie marieke und meinte, dass da jemand ganz traurig im raum war, weil die puppenmama sie vergessen hatte. auf dem nachhauseweg sagte marieke zu anne, sie sei ja gar nicht die puppenmama, sondern die puppenoma. nachdem sie das zuhause wiederholte, fragte anne dann marieke, warum sie den die puppenoma und nicht die puppenmama ist. die antwort war ganz einfach: "...weil die mamas immer schimpfen". anne schluckte und fragte nach, ob sie denn so viel schimpft, aber auch die antwort stellte anne nicht zufrieden: "omas schimpfen nicht".

Montag, 10. Januar 2011

kreativ...




momentan ist für marieke basteln, malen und kneten sehr wichtig.

- mit der schere werden ganze zeitungen zerschnitten,
natürlich nur unter aufsicht ;-)
- zum geburtstag gab es wassermalfarbe, etwas ist auch schon in der gardine, natürlich farbecht ;-(
- kartoffeldruck hat auch viel spass bereitet und es wurden schöne weihnachtskarten für die omas
- mit knete und knetpresse können recht ausdauernd spagetti hergestellt werden, welche es dann in der kinderküche auf dem herd gibt.

es macht einfach spass gemeinsam diese dinge zu entdecken...