wir hatten uns die gegend absichtlich ausgesucht,
da sie als recht schneesicher gilt, sehr schön ist und mit dem auto in drei stunden zu erreichen ist. um ein wenig zu rodeln und zu wandern also genau richtig. das zur gleichen zeit zu hause fast mehr schnee lag konnte ja vorher keiner ahnen.
mit den temperaturen hatte marieke so ihre probleme.
bei zwischen -7 und -10 grad mochte sie sich einfach nicht draußen bewegen und wollte hauptsächlich getragen werden, von mir...
am ersten tag also mit zwerg auf dem arm rauf auf den oybin,
einmal rum um den berg und wieder runter, ich k.o.
am zweiten zweiten tag ging's nach johnsdorf zu den nonnenfelsen. für marieke wieder kein problen, sie hatte ja mich...
zwischendurch gab es aber auch kinderprogramm: enten füttern am dorfteich, rodeln, mit der dampfeisenbahn durch's gebirge,
besuch bei der kinderärztin (zwischenzeitlich bekam marieke fieber), mit der seilbahn auf den berg jeschken im tschechischen liberec und noch mehr enten im dorfteich füttern.
unser versuch marieke in einem eigenem bett schlafen zu lassen scheiterte schon in der ersten nacht kläglich, am zweiten tag wurden die betten verschoben, so daß wir alle ein großes schlaflager hatten.
dank marieke verschliefen wir auch keinen sonnenaufgang, wer will schon im urlaub länger schlafen...?
der urlaub verging recht schnell, aber es war sehr schön und wir haben viel unternommen.






