Anne ist mit Marieke auf dem Weg zur KiTa zum alljährlichen Laternenfest.
Unterweg treffen sie zwei andere Mütter mit ihren Mädchen Emma und Charleen,
welche auch zu Mariekes Gruppe gehören.
Die beiden Mädchen haben jeweils eine Pferdchen-Laterne,
Marieke bastelte zuvor mit Anne eine hübsche Fischlaterne.
Emma und Charleen gehen los und begleiten Ihren Gang mit lauten Hüüüaaa-, Hüüüaaa-Rufen.
Marieke geht nebenher mit: "blubb, blubb..."
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Marieke sitzt im Auto neben mir und möchte naschen, am besten alles durcheinander.
"Papa, sind das Deine Gummitiere?"
"Ja, das sind meine."
"Papa, gib mir welche!"
"Nein, Du hast gerade genascht, mehr gibt es nicht."
"Doch, ich will aber"
"So schon gar nicht und nun höre bitte auf, wir sind doch Freunde oder?"
(klappt nicht immer, aber oft...)
"Du mußt mir welche abgeben, dass machen Freunde so, wirklich Papa..."
"Marieke, nun ist aber Schluß!"
"Na gut Papa, wir sind Freunde, aber wenn Du mir nichts abgibst,
darfst Du nicht zu meinem Geburtstag kommen!"
"Na gut."
Nach einer Weile meinte sie:
"Ach Papa, Du bist ja doch immer da, stimmts?"
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Marieke ruft abends aus ihrem Bett:
"Papa, mir tun beide Arme und ein Bein weh."
"Mmmhhh, was können wir denn da machen?"
"Du mußt Heilecreme darauf machen!"
"Aber ich kann Dir nicht versprechen, dass es dann nicht mehr weh tut,
das liegt bestimmt daran, dass Du wieder wächst."
"Aber Papa, ich wollte doch gar nicht mehr wachsen..."
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Zu unserem Umzug haben wir Marieke bei Freunden unterbringen können,
was für Marieke und für uns eine große Unterstützung war.
Nach dem ich unsere Tochter abends wieder abholte hörte ich auf einmal die Worte:
"Was war denn dit?".
Erst dachte ich mich verhört zu haben, "leider" wiederholte sie es kurze Zeit später.
Gestern hörte ich es dann wieder:
"Papa, was war den ditte?"
Verdammt, ick will nich, daß det Gör anfängt zu berlinern...
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